Urban gardening


14 Schülerinnen und Schüler konnten in Zusammenarbeit mit dem Jugendzentrum,
Materialien die eigentlich für den Abfall bestimmt waren,
ihrer neuen Funktion als dekorative und funktionale Gestaltungselemente eines Gartens zuzuführen.

Innerhalb von kürzester Zeit entstand aus der Betonwüste des Innenhofes,
mitten in der Stadt, ein funktionaler Garten, mit viel Grün und wenig Grau.

Unter der fundierten Anleitung konnten die Schülerinnen und Schüler aus dem Bereich Lebensmittelhandel der REWE Group, ihr Fachvokabular in Englisch überprüfen und erweitern.
War dies doch die einzige Möglichkeiten, mit der Praktikantin Inka in Kontakt zu kommen und die gemeinsamen Ideen zu realisieren. „Am Anfang war es schon schwer und ich habe erst nichts verstanden, aber wenn man reden muss - dann geht es auch“, erklärte eine Schülerin.

Praktisches und kreatives Geschick zeichneten das gemeinsame Werken und Schaffen aus Leere Gasflaschen wurden zu Blumentöpfen umfunktioniert. Aus Mineralwasserflaschen wurden Hängegärten gebaut, die nachhaltig nicht mehr die Luft und Umwelt verschmutzen, sondern als Mini-Salatgarten frische Lebensmittel produzieren und gleichzeitig das Klima schonen.

„Irgendwie war es cool! Sonst schmeißt man es weg und denkt nicht viel nach!“,
erklärte ein Schüler, zu einem umfunktionierten Becher. Neben der Verbindung von Fachkunde und der berufsbezogenen Fremdsprache wurde auch die Notwendigkeit der Ressourcenschonung in Form der politischen Bildung miterlebt und mehr noch, mitgebaut.

 

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